TSUM zeigt zeitgenössische Kunst
26.09.2011 5066

TSUM zeigt zeitgenössische Kunst

Vom 23. September bis 30. Oktober 2011 findet in der TSUM Art Foundation (TsUM, 5. Etage) einer der beiden Teile des Hauptprojekts der 4. Moskauer Biennale für zeitgenössische Kunst mit dem Titel „Rewriting Worlds“ statt. Kuratiert wird das Projekt von Peter Weibel, Künstler, Theoretiker der neuen Medien, Leiter des ZKM (Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe). Am Hauptprojekt der Moskauer Biennale werden 64 Künstler und 16 Kunstgruppen aus 33 Ländern teilnehmen, von Chile bis China, von der Ukraine bis in die USA, von Österreich bis Indonesien. Dies ergibt ein wirklich vollständiges Bild der zeitgenössischen Kunst, das nationale und andere Grenzen außer Acht lässt. Unter den Teilnehmern sind sowohl bekannte und versierte Künstler als auch international weniger bekannte Autoren, deren Werke jedoch einen ebenso bedeutenden Beitrag zur Entwicklung der zeitgenössischen Kunst leisten. Das Hauptprojekt der 4. Moskauer Biennale präsentiert 12 Werke russischer Künstler: Marina Alekseeva, Nadezhda Anfalova, Alina Gutkina, Olga Kiseleva, Taisiya Korotkova, Elena Elagina und Igor Makarevich, Taus Makhacheva, Valery Chtak sowie die Gruppen „Blue Soup“. ", "Elektrobutik" und andere. Peter Weibel weist auf den allgemeinen Wunsch der Teilnehmer hin, sich zu „dekomprimieren“, also jeglichen Druck loszuwerden, und mentale, konzeptionelle und materielle Grenzen aufzulösen, was der Grundidee der Biennale – dem Neuschreiben der Welten – entspricht.

TSUM hat sich wiederholt als moderner Ausstellungsraum bezeichnet. Beispiele hierfür sind die Ausstellung „American Video Art“ (März 2007) und Yoko Onos Ausstellung „The Odyssey of a Cockroach“ (Juni 2007, besonderer Gast der 2. Moskauer Biennale für zeitgenössische Kunst), die im Central Department Store stattfand und wurden zu bedeutenden Ereignissen im kulturellen Leben Russlands.

Vom 23. September bis 30. Oktober 2011 fand einer der beiden Teile des Hauptprojekts der 5. Moskauer Biennale für zeitgenössische Kunst mit dem Titel… statt.
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