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Die Leidenschaft für soziale Netzwerke führt zu Narzissmus und psychischen Problemen
01.09.2011 5117

Die Leidenschaft für soziale Netzwerke führt zu Narzissmus und psychischen Problemen

Eine neue wissenschaftliche Studie über die Auswirkungen von Social Media auf die Köpfe der Nutzer zeigte, dass die Begeisterung für Social Media zu unsozialem Verhalten, Narzissmus und psychischen Problemen führt.

In einer Präsentation mit dem Titel "Wie soziale Netzwerke unseren Kindern helfen und schaden können" auf der 119. Jahreskonferenz der American Psychological Association präsentierte Dr. Rosen ihre Ergebnisse auf der Grundlage von Forschungsarbeiten mit 1000 Teenagern, schreibt Macdigger.

Die „Überdosis“ von Facebook und anderen sozialen Netzwerken führt zur Entwicklung von psychischen Störungen bei Kindern, einschließlich Narzissmus, Angstzuständen und Depressionen. Zusätzlich zu diesen Nebenwirkungen zeigten aktive Nutzer sozialer Netzwerke Tendenzen zu asozialem Verhalten, Manie und einer Reihe anderer aggressiver Trends.

Amerikanische Ärzte warnen davor, dass Menschen nach der Registrierung in einem sozialen Netzwerk möglicherweise unter echten Depressionen leiden. Das sogenannte „Ignorieren“ im Netzwerk kann für Kinder gefährlicher sein, als wenn es von Freunden im realen, nicht im virtuellen Leben ignoriert würde.

Amerikanische Experten haben sogar vorgeschlagen, Facebook-Depressionen als potenzielle Bedrohung für soziale Medien in die Liste der Krankheiten aufzunehmen. "Facebook-Depression" ist laut Wissenschaftlern ein Zustand, in den Menschen, die von dieser Website abhängig sind, fallen.

Es ist noch schlimmer, im sozialen Netzwerk eines Kindes zu sein, als allein in einer überfüllten Schulkantine oder an einem anderen Ort einer Massenversammlung seiner Altersgenossen im wirklichen Leben zu sitzen. Die Sache ist, dass Facebook die Sicht auf den realen Zustand der Dinge verzerrt. Bei der virtuellen Kommunikation hat eine Person nicht die Möglichkeit, Mimik zu sehen oder nonverbale Gesten des Gesprächspartners zu lesen.

Facebook stärkt die soziale Konnektivität ausgeglichener Kinder und kann gleichzeitig bei Menschen, die anfällig für Depressionen sind, genau das Gegenteil bewirken, schloss der amerikanische Psychotherapeut.

Eine neue wissenschaftliche Studie über die Auswirkungen von Social Media auf die Meinung von Nutzern hat gezeigt, dass die Abhängigkeit von Social Media zu unsozialem Verhalten, Narzissmus und psychologischen ...
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