Jimmy Choo geht an die Börse
19.03.2014 3723

Jimmy Choo geht an die Börse

Der Designerschuh- und Accessoire-Hersteller Jimmy Choo plant eine Notierung an der Londoner Börse. Das Unternehmen möchte Mittel sammeln, um die Schuhmarke in den schnell wachsenden Märkten Asiens bekannt zu machen. Experten der Zeitung Kommersant zufolge könnte der Börsengang von Jimmy Choo bis zu 1 Milliarde Pfund einbringen.

Jimmy Choo ist derzeit im Besitz der Schweizer Private-Equity-Gruppe Labelux. Die endgültige Entscheidung über die Finanzierung der Marke ist noch nicht gefallen und dieser Prozess kann mehrere Monate dauern. Neben dem Börsengang wird auch der Verkauf einer Unternehmensbeteiligung erwogen. In jedem Fall beabsichtigt Labelux, die Kontrolle über das Unternehmen zu behalten. Es ist geplant, nur einen Minderheitsanteil über die Börse zu verkaufen, ein Eigentümerwechsel ist nicht zu erwarten.

Choo verzeichnete in letzter Zeit ein starkes Wachstum, wobei das Schuhgeschäft seit der Übernahme durch Labelux für 30 Millionen Pfund im Jahr 525 um rund 2011 % wuchs. Ende 2012 belief sich der Gewinn vor Steuern von Jimmy Choo auf 26,9 Millionen Pfund.

Jimmy Choo wurde 1996 in London vom Designer Jimmy Choo gegründet. Die Schuhpreise liegen zwischen 200 und 2 £.

Der Designerschuh- und Accessoire-Hersteller Jimmy Choo plant eine Notierung an der Londoner Börse.
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