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Käufer kaufen häufiger ein und kaufen mehr
29.03.2011 2442

Käufer kaufen häufiger ein und kaufen mehr

Mehr als 24 Tausend Käufer kamen, um Schuhe aus den Herbst-Winter 2011 / 2012-Kollektionen für die internationale Ausstellung von Schuhen und Accessoires zu bestellen GDS. Die Ausstellung fand 16-18 March in Düsseldorf statt. Die Ausstellung begrüßte gastfreundlich die Einkaufsleiter der größten Kaufhäuser der Welt und die Eigentümer kleiner Unternehmen. Handelsvertreter kamen wegen Trends, Bestellungen und Kommunikation nach Deutschland Jones Bootmaker и Shoon (UK) Humanic и Stiefelkönig (Österreich), Apollo Afrodite (Norwegen), Betsy Palmer (Нидерланды), Torfs (Belgien), El Schneiden Englisch (Spanien). Der deutsche Einzelhandel war mit Unternehmen wie Alsterhaus, Breuninger, Gortz, Karstadt, Kdw, Prange, Tretter, Uli Knecht, Zumnorde и Zalando.

Laut Brigitta Vishnevskaya, Präsidentin des Bundesverbandes des Deutschen Einzelhandels, sorgten die gute Stimmung der Kunden, das hervorragende Schuhdesign und das günstige Wetter für eine Steigerung des Schuhabsatzes in Deutschland um 8%. Der Einzelhandelsumsatz mit Schuhen erreichte im 7,9-Jahr 2010 Milliarden Euro. Wenn wir aber auch den Schuhverkauf in Katalogen und Kaufhäusern mit einbeziehen, erhöht sich der Gesamtbetrag auf 12,1 Milliarden Euro.

Sowohl die Häufigkeit der Einkäufe als auch der durchschnittliche Check-in in den Geschäften nahmen zu. Auch die durchschnittlichen Einzelhandelspreise stiegen - die Damenschuhe des letzten Jahres wurden zu 82 Euro pro Paar, die Herrenschuhe zu 91 Euro und die Kinderschuhe zu 61 Euro verkauft.

Schuhfabriken fühlen sich auch gut an. In 2010 wurden ungefähr 30 Millionen Paare hergestellt, das sind 3,2 Millionen mehr als in 2009. Die Beschäftigung im Schuhsektor nahm leicht zu - um 1,8% von 10 621 auf 10 814. Die Anzahl der Schuhfirmen hat sich im Vergleich zum 2009-Jahr nicht verändert - es handelt sich nach wie vor um 45 (nur Fabriken mit mehr als 50-Mitarbeitern sind in der Statistik enthalten).

Insgesamt betrug der Umsatz deutscher Hersteller 2,13 Milliarden Euro (in 2009 1,9 Milliarden Euro). Der Umsatzanteil im Inland stieg um 6,8% auf 1,533 Mrd. Euro, die Exporte stiegen auf 600 Mio. Euro (+ 19,1% auf 2009 Jahr). In Bezug auf Paare stieg der Umsatz um 24 Millionen Paare von 148 Millionen Paaren in 2009 auf 172 Millionen Paare. Gleichzeitig sank der Durchschnittspreis für ein Paar von 15,65 Euro auf 15,09. 86% aller Exporte gehen in europäische Länder. Das größte Auftragsvolumen erzielten die Polen - 28,3-Millionenpaare (+ 29% im Verhältnis zum 2009-Jahr). An zweiter Stelle steht die Slowakei (Wachstum von 12,8 Millionen Paaren auf 17,6 Millionen Paare). Österreich schließt die Top Drei ab - mit dem Importvolumen von 16,3 Millionen Paar.

Experten stellten einen deutlichen Rückgang der Lieferungen nach Russland fest - fast eine Million Paare. So wurden von den 172-Millionen-Paaren nur 3-Millionen nach Russland importiert, während Deutschland im 2008-Jahr 5-Millionen-Paare nach Russland importierte.

Die Einfuhren in 2010 stiegen um 12,9% von 472-Millionenpaaren auf 533-Millionenpaare. Zum ersten Mal in der Geschichte haben die Importe die Marke von einer halben Million überschritten. Nur 17% der Schuhe wurden aus den EU-Ländern importiert, der Rest aus südostasiatischen Ländern. Der Durchschnittspreis für ein Paar stieg um 4,6% auf 9,66 Euro. Der Durchschnittspreis für ein Paar Lederschuhe betrug 19,11 Euro (+ 3%).

Mehr als 24 Tausend Käufer kamen, um auf der internationalen Ausstellung für Schuhe und Accessoires GDS Schuhe aus den Herbst-Winter-2011 / 2012-Saisonkollektionen zu bestellen. Die Ausstellung fand 16-18 March in Düsseldorf statt.
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Midinblu

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