„Mila“ gegen das Monopol
18.04.2014 6675

„Mila“ gegen das Monopol

Das Großhandelsunternehmen Mila-Shoe berichtet, dass aus inoffiziellen Quellen das Interesse großer Internetseiten an Produkten der Marke Kotofey bekannt geworden sei. Die Hauptbedingung für die Zusammenarbeit mit dem Hersteller ist die Einstellung der Lieferung von Produkten dieser Marke an bestehende kleine Online-Shops. Im Gegenzug werden der Fabrik beeindruckende Verkaufsmengen versprochen. Der Manager des Mila-obuv-Großhandels, Alexander Borodin, kommentierte die Situation wie folgt:

„Natürlich bieten große Internetseiten gigantische Möglichkeiten: ein breites Produktsortiment, leistungsstarke Werbekampagnen, klare Lieferketten, viele Abholpunkte mit günstiger Lage für Käufer, hervorragende Vorbereitung vor dem Verkauf (hochwertige Fotos, Produktbeschreibungen usw.). Dieser ganze Service drückt sich jedoch im Preis aus. Im Verhältnis zu den Großhandelskosten beträgt die Handelsspanne oft 100 %. Gleichzeitig entwickeln sich kleine Online-Shops, praktisch ohne Werbung, mit einem deutlich geringeren Niveau an damit verbundenen Dienstleistungen. Ihre Marge beträgt jedoch nur etwa 50-60 % des Großhandelspreises. Diese Geschäfte stellen also, wenn auch nicht in nennenswertem Umfang, dennoch Konkurrenz für die „Riesen“ dar, die, anstatt vorbeizugehen und nicht aufzupassen, versuchen, Konkurrenten zu verdrängen und den Handelsraum „auf Null“ zu säubern, wodurch sie nicht nur einzelnen Unternehmern und ihren Mitarbeitern Arbeit und Einkommen entziehen, sondern den Verbrauchern auch die Wahl nehmen. Das Recht zu wählen sollte es immer geben, und ich halte es für falsch, einen Präzedenzfall für ein Monopol zu schaffen. Es gibt keinen Grund, den Markt zu monopolisieren. Meiner Meinung nach ist es richtig, wenn diejenigen, die zusätzlich zum gekauften Paar Kinderschuhe bereit sind, für einen hochwertigen Service zu zahlen, auf beliebten Internetseiten einkaufen und diejenigen, die nicht bereit sind, auf wenig bekannten Websites. Ich hoffe, dass Egoryevsk Footwear alle negativen Aspekte der Zusammenarbeit mit solchen „Giganten“ berücksichtigt und nicht die Interessen kleiner Online-Shops und ihrer Kunden verletzt, die Kotofey-Kinderschuhe bevorzugen.

Das Unternehmen „Mila-obuv wholesale“ berichtet, dass aus inoffiziellen Quellen das Interesse großer Internetseiten an den Produkten der Marke bekannt wurde ...
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