Italien bereitet sich inmitten einer Stagnation in der Modebranche auf die Fashion Week vor
04.09.2024 3587

Italien bereitet sich inmitten einer Stagnation in der Modebranche auf die Fashion Week vor

Der Umsatz der Mode- und verwandten Industrien in Italien (einschließlich Textilien, Bekleidung, Lederwaren, Schuhe, Schmuck, Brillen und Kosmetika) wird im Jahr 2024 um 3,5 % auf 97,7 Milliarden Euro im Vergleich zu 2023 zurückgehen.

Der Umsatzrückgang um 6,1 % im ersten Halbjahr 2024 folgt auf eine Verlangsamung, die die Branche in der zweiten Hälfte des letzten Jahres zu erleben begann. Experten nennen geopolitische Instabilität und eine schwache Inlandsnachfrage als Hauptgründe für die Beeinträchtigung der Branchenproduktivität.

Der Export ist weiterhin die treibende Kraft der italienischen Modebranche und stieg im Jahr 2023 um 2,9 % auf 88,8 Milliarden Euro. Prognosen für 2024 bestätigen den positiven Trend: Die Exporte der gesamten Modebranche sollen in diesem Jahr im Vergleich zu 5,5 um 93,7 % auf 2023 Milliarden Euro wachsen. Die Prognose basiert auf Zahlen aus den ersten fünf Monaten des Jahres 2024, als die Exporte im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Jahr 5,1 um 2023 % wuchsen.

Gleichzeitig hat die italienische Modekammer endlich den Zeitplan für die Mailänder Modewoche genehmigt, die für den Zeitraum vom 17. bis 23. September geplant ist. In diesem Jahr wurde die Veranstaltung um einen weiteren Tag verlängert und umfasst 57 physische und 8 digitale Modeschauen, 69 Präsentationen, 6 Präsentationen nach Vereinbarung und 33 Veranstaltungen.

Marina Shumilina

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Laut der am Dienstag veröffentlichten Wirtschaftsprognose der italienischen Modekammer steigen die Umsätze in der Modebranche und verwandten Branchen in Italien (einschließlich Textilien, Bekleidung, Lederwaren, Schuhe,...)
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