Collonil Nano erhielt internationale Qualitätszertifizierung
17.10.2011 4019

Collonil Nano erhielt internationale Qualitätszertifizierung

Collonil Nano, eine innovative Schuhpflege-Produktlinie auf Basis der Nanotechnologie, hat ein internationales TÜV-Qualitätszertifikat erhalten.

Der TÜV ist eine deutsche Nichtregierungsstruktur, die sich mit der technischen Überwachung von hergestellten Produkten befasst. Trotz der Tatsache, dass die TÜV-Zertifizierung nicht obligatorisch ist, bestehen sie absolut alle Unternehmen in der Europäischen Union, von einem kleinen Unternehmen, das Kinderplastin herstellt, bis hin zu metallurgischen Unternehmen. Traditionell haben Produkte, die diese Zertifizierung bestanden haben, ein sehr hohes Maß an Vertrauen der europäischen Verbraucher, für die die Abkürzung TÜV ein Qualitätszeichen ist.

Um alle erforderlichen Tests zu bestehen, wurde Nano Complete-Schaum an das TÜV-Labor geschickt, das zur Reinigung, Pflege und Pflege aller Ledertypen entwickelt wurde und das Hauptprodukt der innovativen Collonil Nano-Schuhpflegelinie ist. Dieses Produkt wurde auf glattem Leder, Wildleder, Nubuk und synthetischem Material getestet. Nach der Behandlung mit Nano Complete wurden diese Oberflächen auf Wasser- und Ölabweisung sowie Wasser- und Dampfdurchlässigkeit getestet. Die Behauptung von Collonil, dass die in Nano Complete enthaltenen Nanopartikel eine spezifische gezackte Struktur auf der Hautoberfläche bilden und kein Eindringen von Feuchtigkeit in das Material zulassen, wurde speziell getestet.

Während der Tests wurde festgestellt, dass Nano Complete auf allen vorgestellten Materialien eine gute Wasserabweisung aufweist. Der Test zeigte auch eine ausgezeichnete Dampfdurchlässigkeit der mit Schaum behandelten Oberfläche, was beweist, dass das Leder des Schuhs nach dem Auftragen des Produkts die Fähigkeit zum "Atmen" behält. Ein wichtiges Testergebnis war die Schlussfolgerung, dass Collonil Nano Complete ein umweltfreundliches und harmloses Produkt für Mensch und Umwelt ist.

Collonil Nano, eine innovative Schuhpflege-Produktlinie auf Basis der Nanotechnologie, hat ein internationales TÜV-Qualitätszertifikat erhalten. ...
5
1
Bewertung

Aktuelle News

Der Krieg im Iran hat in Indien zu höheren Schuhproduktionskosten geführt.

Laut der Zeitung „Indian Express“ haben Schuhhersteller in ganz Indien, dem weltweit zweitgrößten Schuhproduzenten nach China, aufgrund steigender Rohstoffkosten begonnen, die Preise für ihre Produkte und Dienstleistungen anzuheben. Die Schuhindustrie…
10.04.2026 212

PRÓDAN eröffnete eine Pop-up-Ecke im Kaufhaus Trend Island im Moskauer Einkaufszentrum Aviapark.

Im Trend Island Kaufhaus im Moskauer Einkaufszentrum Aviapark eröffnete die Schuhmarke PRÓDAN einen Pop-up-Store in Form einer riesigen Sahnetorte. Das Highlight: Schuhe aus der Sommerkollektion…
10.04.2026 244

Das Wachstum der Schuhimporte nach Deutschland steht im Widerspruch zur tatsächlichen Absatzsituation im Land.

Deutschland importierte 2025 zwar mehr Schuhe, der Absatz stieg aber nicht wieder an. Das Paradoxon eines Marktes, der zwar zahlenmäßig wuchs, real aber schrumpfte, ist auf zurückhaltenden Konsum, Ladenschließungen und den Druck auf die Einzelhandelsketten zurückzuführen, schreibt…
10.04.2026 283

Die Fabrik in Arlei, Argentiniens größter Lederexporteur, befindet sich in einer akuten Krise.

Eine der Gerbereien der Arlei Leather Group, Argentiniens führendem Exporteur von gegerbtem Leder, hat einen deutlichen Produktionsrückgang gemeldet. Innerhalb von zwei Jahren hat sich die Produktion der traditionsreichen Gerberei in Curtiembre Arlei halbiert (von …).
09.04.2026 330

China ist nach wie vor der größte Schuhlieferant der Vereinigten Staaten.

Laut dem Verband der Schuhhändler und -vertreiber (FDRA) und auf Grundlage von Daten der US-Handelskommission importierten die Vereinigten Staaten im Jahr 2025 964 Millionen Paar Schuhe aus China. Die Daten zeigen auch, dass Chinas Anteil an den Importen…
09.04.2026 365
Wenn Sie sich anmelden, erhalten Sie wöchentlich Neuigkeiten und Artikel zum Schuhgeschäft per E-Mail.

Zum anfang